东胡林-Genome zeigen den frühen Wandel vom Paläolithikum zum Neolithikum in Nordostasien.
Die Studie untersucht alte DNA aus der Donghulin-Stätte bei Peking (ca. 11.000–9.000 Jahre vor heute). Sie liefert die bisher ältesten genetischen Belege für die Neolithisierung Nordostasiens. Ein etwa 11.000 Jahre alter Mann, DHL_M1, gehört zu einer neu entdeckten tiefen nordostasiatischen Linie, die sich bereits im späten Pleistozän abspaltete. Zudem zeigen die Daten genetische Veränderungen über rund 2.000 Jahre während der nacheiszeitlichen Erwärmung.
Insgesamt wurden 4 Individuen aus Donghulin analysiert. Drei lieferten mitochondriale Genome, zwei zusätzlich genomweite Daten. Bei der Y-DNA war nur eine Probe auflösbar: N-Y3059. Die mitochondrialen Linien umfassen zweimal D4h, einmal G4 und einmal N/A. Die Stätte liegt im Westen Pekings und datiert auf etwa 11.000–9.000 Jahre vor heute.
Für Ahnenforscher zeigt die Studie, dass Nordostasien eine eigene, komplexe Neolithisierung hatte. Die tiefe nEA-Linie und die mitochondriale Vielfalt (D4h, G4) helfen, frühe nordostasiatische Populationen besser einzuordnen.
Kartenkacheln von TheYtree · Punktgröße = Anzahl der Proben
| Haplogruppe | Proben | |
|---|---|---|
| N-Y3059 | 1 |
| Probe | Y-DNA | mtDNA | Kultur / Periode |
|---|---|---|---|
| DHL_M2 | N-Y3059 | G4 | · 9,263-9,027 cal BP (8,190±35 BP) |