Lepenski Vir新生儿墓葬的DNA讲述融合与仪式。
In Lepenski Vir (Serbien) wurden Neugeborene unter den Böden trapezförmiger Häuser bestattet. Eine Studie untersuchte vier Individuen: zwei Neugeborene aus Hausböden, einen Erwachsenen und ein Baby aus einer Grube. Die Genetik zeigt: Die Neugeborenen hatten sowohl ägäische/Anatolische als auch Jäger-Sammler-Vorfahren. Die Gruben-Individuen waren rein anatolisch. Da keine biologischen Verwandtschaften gefunden wurden, waren die Häuser wohl keine Wohnstätten, sondern rituelle oder soziale Orte.
Insgesamt wurden vier Individuen analysiert: zwei Neugeborene aus den Hausböden, ein Erwachsener und ein Baby aus einer Grube. Die Y-DNA war nur bei einem Individuum auflösbar: Haplogruppe G-A32264. Die mitochondrialen Linien sind vielfältig: K1b1b1, U5a1c, H26 und T2b. Diese Mischung bestätigt den Kontakt zwischen frühen Bauern und Jägern-Sammlern.
Für Ahnenforscher zeigt sich: Der Donauraum war ein Schmelztiegel. Die genetische Vielfalt und die rituelle Bestattung deuten auf starke soziale Netzwerke zwischen Zuwanderern und Einheimischen – ein früher Fall von Integration und kulturellem Austausch.
| Haplogruppe | Proben | |
|---|---|---|
| G-A32264 | 1 |
| Probe | Y-DNA | mtDNA | Kultur / Periode |
|---|---|---|---|
| Lepe58 | G-A32264 | T2b |